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Dienstversammlung der Feuerwehrkommandanten

ArchivbildIn der gut besetzten Stadthalle der Kreisstadt Roth fand die diesjährige Dienstversammlung der Feuerwehrkommandanten/innen und Besonderen Feuerwehrdienstgrade statt. Kreisbrandrat (KBR) Werner Löchl konnte neben den Kommandanten, Landrat Herbert Eckstein und einigen Ehren-KBR, -KBI, -KBM auch den scheidenden Bürgermeister der Stadt Roth willkommen heißen.

 

Dienstversammlung der Feuerwehrkommandanten im Landkreis Roth Erstmals wieder leichter Rückgang der Einsätze Elf neue Kommandanten per Handschlag verpflichtet Roths scheidender Bürgermeister Richard Erdmann erhält 'Deutsche Feuerwehr-Ehrenmedaille' Kommandant Wolfgang Kaiser (FF Hilpoltstein) erhält 'Bayerisches Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber' KBI Erhard Schneider für 40-Jährigen Feuerwehrdienst ausgezeichnet KBM Jürgen Wittmann zum Ehren-KBM ernannt Präsentation der Integrierten Leitstelle Mittelfranken-Süd

In der gut besetzten Stadthalle der Kreisstadt Roth fand die diesjährige Dienstversammlung der Feuerwehrkommandanten/innen und Besonderen Feuerwehrdienstgrade statt. Kreisbrandrat (KBR) Werner Löchl konnte neben den Kommandanten, Landrat Herbert Eckstein und einigen Ehren-KBR, -KBI, -KBM auch den scheidenden Bürgermeister der Stadt Roth willkommen heißen.

Nach dem stillen Gedenken an die verstorbenen Feuerwehrführungskräfte sagte Roths Bürgermeister Richard Erdmann, dass es ihm eine Freude sei, seinen letzten öffentlichen Auftritt wenige Tage vor seiner Amtsübergabe bei der Feuerwehr zu haben. Er sei selbst 25 Jahre aktiv bei der FF Eckersmühlen gewesen und habe es dort bis zum Zugführer gebracht. 'Es ist ein wunderbares Bild, wenn ich hier in den gut besetzten Saal blicke und die vielen Führungskräfte der Feuerwehren sehe'. Neben den Stützpunktwehren seien auch die Ortswehren sehr wichtig, betonte Erdmann weiter. Da die staatlichen Förderungen - auch für die Feuerwehren - kontinuierlich sinken würden, gingen die Kommunen schweren Zeiten entgegen. Auch durch den Wegfall des Wehrdienstes könnten die Feuerwehren Probleme bekommen, vermutete er weiter. Derzeit stünde der Landkreis Roth noch immer gut da. Richard Erdmann dankte allen Feuerwehren - besonders den Führungskräften - im Namen der Stadt Roth und sagte, er hoffe, dass das neue Alarmierungssystem mit Inbetriebnahme der 'Integrierten Leitstelle' (ILS) klappen würde. Richard Erdmann wünschte alles Gute und bat, das Ehrenamt gut nach Außen zu vertreten.

In seinem Jahresbericht erwähnte KBR Werner Löchl, dass die Feuerwehren im Landkreis Roth zum Ende des vergangenen Jahres 5287 Feuerwehrdienstleistende registriert seien. Die Frauen würden einen Anteil von neun Prozent oder 443 ausmachen. Die Jugendfeuerwehren bestünden aus 726 Anwärtern bei einem Anteil von 28 Prozent Mädchen. Insgesamt sei die Zahl der Feuerwehrdienstleistenden etwas rückläufig, betonte der KBR weiter.
Im Jahr 2010 sei die Zahl der Einsätze nach mehreren Jahren Steigerung erstmals um 55 auf 1360 Einsätze zurückgegangen. Diese gliederten sich in 888 Technische Hilfeleistungen, 206 Brände, 190 Sicherheitswachen und 76 Fehlalarmierungen. Erstmals in ihrer Geschichte habe die FF Roth einen Strahleneinsatz zu bewältigen gehabt, betonte Löchl weiter. Durch die Tatsache, dass gerade ältere Bewohner oftmals alleine leben würden, sei die Zahl der Türöffnungen in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen.

Den Bereich Aus- und Fortbildung begann Werner Löchl mit dem Dank an alle Ausbilder und betonte, dass immer mehr Ausbildungen von den Feuerwehrschulen auf Landkreisebene verschoben würden. Bei 13 Truppmannlehrgängen wurden insgesamt 303 Feuerwehrdienstleistende im Grundwissen für den Feuerwehrdienst unterwiesen. Im Jahr 2010 seien im Landkreis Roth vier Maschinistenlehrgänge mit insgesamt 70 Teilnehmern bei der Stützpunktfeuerwehr Wendelstein abgehalten worden. Der Bereich Atemschutz verzeichnete fünf Grundausbildungen zum Atemschutzgeräteträger mit rund achtzig Teilnehmern sowie weitere fünf Lehrgänge für CSA-Träger (CSA = Chemieschutzanzug). Die jährliche Unterrichtung mit Jahresübung besuchten 960 Atemschutzgeräteträger. 102 Teilnehmer hätten in vier Lehrgängen die Funkausbildung absolviert und 117 Teilnehmer hätten an den drei Feuerwehrschulen (Geretsried, Regensburg oder Würzburg) einen Lehrgang besucht. Insgesamt seien rund 650 Feuerwehrdienstleistende im Jahr 2010 bei einem Lehrgang neu ausgebildet worden.

Der sogenannte 'Feuerwehrführerschein', bei dem jüngere Aktive statt der bisher 3,49 t künftig 7,5 t schwere Feuerwehrfahrzeuge fahren dürften, werde kommen, sei sich der KBR sicher. Durch eine zusätzliche Reduzierung der Lehrgänge an den Feuerwehrschulen in Technischer Hilfeleistung werde der Landkreis künftig noch zusätzlich gefordert. Von 2009 auf 2010 hätte sich die Zahl der Stellungnahmen im vorbeugenden Brandschutz von 20 auf 41 mehr als verdoppelt, betonte der KBR weiter und ließ wissen, dass dies eine äußerst umfangreiche Tätigkeit, die von den Führungskräften ehrenamtlich gemeistert würde, sei.

Löchl dankte besonders dem Kreisjugendfeuerwehrwart Matthias Hiltner und der Feuerwehr Abenberg für die Ausrichtung des Kreisjugendfeuerwehrtags 2010 und lud schon jetzt zum diesjährigen Kreisjugendfeuerwehrtag in Röttenbach ein.

Im Internet kursiert derzeit ein Kettenbrief mit ausländerfeindlichem Inhalt. Am Ende dieses Kettenbriefes steht: 'Präsentiert durch die Feuerwehr ...'. Hierbei handelt es sich um eine Ortswehr aus dem Landkreis Roth, die aber glaubhaft versichern konnte, mit diesem nichts zu tun zu haben und dessen Inhalt auch nicht zu dulden.
Löchl bat, darauf zu achten, dass durch solche unüberlegte Aktionen nicht der gute Ruf der Feuerwehren geschädigt werde und sich Feuerwehrdienstleistende möglicherweise gar vor Gericht verantworten müssten.

Mit dem etwas ironischen Wunsch des ersten Feuerwehrmannes im Landkreis, Landrat Herbert Eckstein, bald die 500. Frau als Feuerwehrdienstleistende begrüßen zu können, da die Zahl der Männer derzeit etwas rückläufig sei, begann dieser seine Grundsatzrede bei der Dienstversammlung der Feuerwehrführungskräfte. Doch wurde er dann sehr ernst: Da der Kommandant einer Ortswehr derzeit sehr schwer erkrankt sei, bat Eckstein die Anwesenden, für diesen zu beten, damit er bald wieder gesund werde.

Der Landrat dankte KBM Michael Stark und dessen Team für die hervorragende Leistung, die sie im Zusammenhang mit der Beschaffung des Einsatzleitwagens (ELW) für die 'Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung' (UGÖEL) erbracht habe. (Das Fahrzeug wurde am gestrigen Freitag nach einem Gottesdienst mit dem kirchlichen Segen versehen, feierlich übergeben). Eckstein sprach von einem Glücksfall, dass das Kraftfahrer-Ausbildungszentrum nach Roth kommen würde. Der Landkreis habe diese Chance als sinnvolle Lösung gesehen und dort gleich die neue Atemschutz-Übungsstrecke mit eingebunden. Insgesamt habe der Landkreis Roth hierbei rund 2,3 Millionen Euro investiert. Weitere rund 200000 Euro seien im Jahr 2010 für Zuschüsse zu Feuerwehrfahrzeugen geflossen.

'Ich sage allen, die sich einer der vielfältigen Ausbildungen unterziehen, meinen aufrichtigen Dank! Die Feuerwehren vor Ort brauchen Geschlossenheit, gleichzeitig ist es aber wichtig, dass alle gleich behandelt werden', sagte Herbert Eckstein weiter. Und mit Nachdruck betonte er, dass es wichtig sei, dass die Feuerwehren hierarchisch organisiert seien: 'Es ist gut, dass überall - von Rohr bis Greding, von Wendelstein bis Spalt - mit einer gleichen Linie gefahren wird'.
Zum Thema ILS sagte der Landrat, dass er großen Respekt vor dem Team um KBM Michael Stark habe, das die Vorbereitung für die künftige ILS-Alarmierungsplanung mache. Weiter betonte er, dass von Anfang an sicher nicht gleich alles klappen werde: 'Dann müssen wir halt nochmals was ändern'! Außerdem würde alleine durch das neue Alarmierungssystem auf einige Feuerwehren an den Landkreisgrenzen zusätzliche Aufgaben zukommen, da dieses grundsätzlich die nächstgelegene Feuerwehr - unabhängig von Gemeindegrenzen - alarmiere.

Die Ausbildung von ehrenamtlichem Personal bei allen Hilfsorganisationen sei sehr wichtig, fuhr Eckstein fort. Doch sei es auch nicht mehr selbstverständlich, sofort eine geeignete Führungskraft zu finden. Grundsätzlich sei er dafür, dass alle Ortswehren im Landkreis erhalten werden sollen. Doch sollte sich niemand mehr finden, der Verantwortung übernehmen will, muss auch über eine Auflösung einer solchen nachgedacht werden. 'Diejenigen, die immer Kritik am anderen üben, müssen eben dann selbst mal die Verantwortung übernehmen!'

Stellvertretend für alle Jugendfeuerwehrler dankte Landrat Herbert Eckstein dem Kreisjugendwart Matthias Hiltner und betonte, dass die Nachwuchsförderung sehr wichtig sei.

'Auch wir könnten einmal zu Ereignissen gerufen werden, die uns schlicht und ergreifend überfordern. Doch dann müssen eben andere Führungskräfte hinzugezogen werden, die - zusammen mit uns - eine Entscheidung treffen und hierbei das Risiko richtig einschätzen', betonte der Landrat gegen Schluss seiner Ausführung. Weiter zeigte er sich erfreut, dass der Generationswechsel in der Feuerwehrführung im Landkreis (Dess ? Löchl) so gut verlaufen sei. 'Das Miteinander gelingt nur, wenn sich die Führungskräfte kennen und miteinander können!'

E H R U N G E N Im Rahmen der Dienstversammlung der Feuerwehr Führungskräfte wird traditionell die Ehrung von verdienten Feuerwehrkameraden durchgeführt.

Der Vorsitzende des Bezirks Feuerwehrverbands Mittelfranken, Dieter Marx durfte den scheidenden Bürgermeister der Kreisstadt Roth, Richard Erdmann mit der 'Deutschen Feuerwehr-Ehrenmedaille' auszeichnen. In seiner Laudatio betonte Marx, dass Erdmann bis zum Jahr 2001 über 25 Jahre aktives Mitglied der FF Eckersmühlen gewesen sei und hierfür mit dem entsprechenden Ehrenzeichen ausgezeichnet worden sei. Bereits zu Beginn seiner kommunalpolitischen Laufbahn habe er sich für die Stützpunktwehr und die 14 Ortsteilwehren mit über 600 Feuerwehrdienstleistenden eingesetzt. In seiner Amtszeit seien fünf Feuerwehrgerätehäuser neu- bzw. umgebaut worden. Auch im überörtlichen Bereich habe Erdmann stets ein offenes Ohr für die Belange der Feuerwehren: Die Unterstützung des Übungs- und Einsatzbetriebs der Atemschutz-Übungsstrecke, der Nachalarmierungsstelle und der Katastrophenschutzeinrichtungen des Landkreises durch die Stadt Roth waren und sind ein Selbstverständnis für ihn. Das Wohl seiner Feuerwehren hatte und hat bei Richard Erdmann stets oberste Priorität.

Mit dem 'Bayerischen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber' wurde der Kommandant der Stützpunktwehr der Stadt Hilpoltstein, Wolfgang Kaiser ausgezeichnet. Wolfgang Kaiser, der seit 1982 Mitglied der FF Hilpoltstein ist, leitet diese seit Januar 2002 mit großer Umsicht und hohem Engagement. Zu seinem Verantwortungsbereich würden neben dem Gemeindegebiet der Stadt Hilpoltstein mit 18 Ortsteilfeuerwehren die Bundesautobahn A9, der Main-Donau-Kanal, die ICE-Hochgeschwindigkeitsstrecke Nürnberg - Ingolstadt, der Rothsee sowie mehrere überörtliche Großveranstaltungen zählen, betonte Marx in seiner Laudatio.
Als federführender Kommandant der Feuerwehren der Stadt Hilpoltstein führe er nicht nur Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen der Feuerwehren durch, sondern organisiere und Koordiniere auch Fachdienstübergreifende Übungen. Besondere Verdienste habe sich Kaiser durch sein ruhiges und sicheres Auftreten und seinen stets besonnenen Einsatz als verantwortlicher Einsatzleiter bei der Personenrettung nach schweren und schwersten Unfällen besonders auf der Bundesautobahn A9 erworben.
Bei einer Vielzahl von Brandeinsätzen habe Wolfgang Kaiser durch sein Auftreten entscheidend zum erfolgreichen Einsatz und somit zum Erhalt hoher Sachwerte sowie zum Schutz der eingesetzten Einsatzkräfte bei. Besonders zu erwähnen sei der Großbrand einer Industriehalle am 15. Januar diesen Jahres, bei dem ein Übergreifen der Flammen und ein Ausbreiten des Brandes auf eine benachbarte Halle verhindert werden konnte.
Aufgrund seiner ruhigen, ehrlichen und netten Art genieße Wolfgang Kaiser nicht nur bei seinen Feuerwehrleuten, sondern auch in seinem gesamten Umfeld große Anerkennung.

Mit dem Erreichen des 60. Lebensjahres wurde Kreisbrandmeister Jürgen Wittmann, seit Mitglied der FF Roth zum Ehren-Kreisbrandmeister ernannt. Wittmann war von 1997 bis 2006 stellvertretender Kommandant der FF Roth. Vom 1. Mai 1984 bis 30. April 2000 war er als Kreisbrandmeister als Atemschutz-Ausbilder verantwortlich für die im November 1984 in Betrieb gegangene Atemschutzübungsstrecke des Landkreises Roth. Seit dem 1. Mai 2000 war er als technischer Fachberater Feuerwehr für die Fachbereiche Gefahrgut und DB-Bahnstrecke zuständig. Seit über zehn Jahren hat er die Leitung der Nachalarmierungsstelle Roth inne.

Der Kreisbrandinspektor (KBI) für den Inspektionsbereich -C-, Erhard Schneider wurde durch den 2. Bürgermeister seiner Heimatgemeinde Schwanstetten, Walter Closmann mit dem Ehrenzeichen für 40-Jährigen aktiven Dienst ausgezeichnet. Erhard Schneider trat 1971 in die FF Leerstetten ein und war von März 1976 bis Januar 1990 deren Kommandant. In der Zeit vom 1. Mai 1984 bis 31. Mai 1989 war Schneider Kreisbrandmeister (KBM) mit den Aufgaben: Unterstützung des Kreisbrandinspektors Bereich Nord und Betreuung des Brandmeisterbezirks Wendelstein - Schwanstetten.
Seit 1. Juni 1989 ist Erhard Schneider KBI des Inspektionsbereichs -C- mit den Gemeinden Wendelstein, Schwanstetten, Allersberg und Hilpoltstein. Außerdem betreut er die Fachbereiche Grundausbildung, Maschinistenausbildung und Bundeswasserstraße MDK. Mit Wirkung zum 1. Mai 1995 wurde Erhard Schneider zum ständigen Vertreter des Kreisbrandrates des Landkreises Roth bestimmt.

Verpflichtung der neugewählten Kommandanten Bei der Dienstversammlung der Feuerwehrführungskräfte des Landkreises Roth werden traditionell die seit der letzten Versammlung neu gewählten Kommandanten durch Landrat Herbert Eckstein per Handschlag dienstverpflichtet.

Im Jahr 2010 waren dies (in chronologischer Reihenfolge des Zeitpunkts ihrer Wahl): Christopher Krocek (FF Patersholz / Gemeinde: Hilpoltstein) für Herbert Pappenheimer Michael Bernreuther (FF Hagenich / Thalmässing) für Benjamin Mühling Johannes Mendl (FF Hausen / Greding) für Carlheinz Hämmel Klaus Wolfsberger (FF Georgensgmünd) für Roland Ritthammer Christian Mederer (FF Wendelstein) für Helmut Mederer Josef Schlierf (FF Göggelsbuch / Allersberg) für Johann Schüssel Wolfgang Schmidt (FF Heimbach / Greding) für Hermann Kratzer Sebastian Schneider (FF Thalmässing) für Erwin Schneider Gerhard Vater (FF Röthenbach bei Sankt Wolfgang / Wendelstein) für Wolfgang Schröppel Stefan Reger (FF Meckenlohe / Roth) für Karl Kupfer und Stefan Wachal (FF Kottensdorf / Rohr) Landrat Herbert Eckstein dankte den neugewählten Kommandanten für die Entscheidung, dieses Amt zu übernehmen und wünschte ihnen viel Glück.



Hinweis: Der Artikel und die Bilder wurden von Rudolf Heubusch eingereicht und zur Verfügung gestellt.
Vielen Dank


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Archivbeitrag: 598 - 2011-03-20 11:57:27

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Dietmar Hättig

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