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Zentrale Atemschutzwerkstatt

Allgemeines

schleuseschwarz

In der zentralen Atemschutzwerkstatt des Landkreises können eine Vielzahl von Wartungs-, Prüf- und Reparaturarbeiten, an Atemschutzgeräten und den dazugehörenden Komponenten durchgeführt werden. Die Gerätewarte sind auf Geräte der Fa. Dräger und MSA Auer spezialisiert. Sie besitzen die erforderlichen Werkslehrgänge um die anfallenden Arbeiten fachgerecht durchführen zu können.

In der Regel ist die Werkstatt an jedem ersten Montag im Monat besetzt und bei Bedarfsfall auch kurzfristig.

Die Feuerwehren des Landkreises können nach Absprache ihre zu wartenden oder zu reinigenden Gerätschaften jederzeit anliefern, ohne das Personal der Werkstatt anwesend ist.

Dies ist möglich, da an die Feuerwehren elektronische Schlüssel ausgegeben wurden. Mit diesen Schlüsseln ist der Zugang zu den Schleusen des Weiß- und Schwarz-Bereiches möglich. Man kann jederzeit nachvollziehen, welcher Schlüssel die Tür geöffnet hat, da diese Schließvorgänge registriert werden.

Sie legen ihre Gerätschaften oder verschmutzte Schutzkleidung in einem Regal in der Schleuse des "Schwarz Bereiches" ab und hinterlassen einen Arbeitsauftrag.

In der Werkstatt herrscht Schwarz / Weiß Trennung. Das bedeutet, dass verschmutzte kontaminierte Artikel als "Schwarz" bezeichnet werden. Wenn der Artikel gereinigt ist wird er als "Weiß" bezeichnet. Deshalb werden auch die Räume in Schwarz- und Weiß-Bereiche eingeteilt.

Schwarzbereich

schwarzbereich

Im Schwarz-Bereich werden die Gerätschaften grob gereinigt.

Durch eine Absaugung werden Dämpfe und Schwebstoffe, die beim Zerlegen und grob Reinigen entstehen, direkt nach unten oder zur Seite abgesaugt.

Im Bild links befindet sich ein Rost auf dem die Gerätschaften zerlegt werden.

In der Bildmitte ist ein Becken für eine grobe Reinigung oder für die Reinigung von geringen Stückzahlen zu sehen.

Bei extremen Verschmutzungen besteht ein direkter Zugang zur Waschhalle.

Bei größeren Stückzahlen kommt die BSP 02-VISU von MAW zum Einsatz.

Die Kabine des Behandlungs System Personenschutzausrüstung Größe 02 mit VIsueller SteuerUng über Touchscreen bietet eine kompakte Lösung zum Reinigen, Trocknen und Desinfizieren.

Die BSP 02-VISU dient zur Behandlung von bis zu

  • 2 St. Vollschutzanzügen oder
  • 18 St. Atemschutzmasken oder
  • 6 St. Pressluftatmer Grundgestellen.

Entsprechende Behandlungsmodule (Tragegestelle) für Vollschutzanzüge, Masken und PA-Tragegestelle sorgen für eine schnelle und einfache Aufnahme der zu behandelnden Gerätschaften

Trockenraum

Trockenraum Im Trocknungsraum trocknen die Ausrüstungsgegenstände völlig ab.

Im Trockenraum werden alle Ausrüstungsgegenstände getrocknet. Hierzu gibt es spezielle Trockengeräte und Trocknungssysteme.

Vollschutzanzüge werden mit einem Trocknungsgebläse vom Typ: MAW-TG 69.13 nachgetrocknet. So kann gewährleistet werden, dass die Anzüge vollständig trocken sind und auch bei einer längerer Lagerung keinen Schaden nehmen.

Auf dem Trocknungsgestell können Stiefel, so wie auch Handschuhe aufgesteckt und von innen getrocknet werden.

Im Trockenschrank werden Masken oder Lungenautomaten getrocknet.

Verschmutzte Schutzkleidung wird in einer Industriewaschmaschine gewaschen und imprägniert. Im Anschluss wird diese in einem Industrietrockner getrocknet.

Wir bieten diesen Service an, da eine größere Anzahl von Reserve-Schutzanzügen ein großer Kostenfaktor bei den Feuerwehren wären. So kann nach größeren Einsätzen kontaminierte und verschmutzte Schutzkleidung schnell wieder gereinigt und imprägniert zum Einsatz kommen.

Bei der Waschmaschine handelt es sich um eine Waschmaschine der Fa Miele vom Typ PW 6207. Sie hat ein Fassungsvermögen von 20 kg bzw. 200 Liter.

Der Trockner ist auch aus dem Hause Miele vom Typ PT 8507 Dieser hat ein Fassungsvermögen von 20-25 kg bzw. 500 Liter.

Weißbereich

Im Weiß-Bereich werden die Gerätschaften repariert, gewartet und geprüft.

Zum Prüfen der Atemschutzausrüstung stehen in der Werkstatt zwei Prüfstände zur Verfügung. Ein Quaestor 7000 und ein Prestor 5000 der Firma Dräger.

prestor5000
Der Prestor 5000 ist ein Maskenprüfgerät, mit dem Atemschutzvollmasken komplett geprüft werden. Der automatisierte Prüfvorgang minimiert den Zeitaufwand pro Maske. So lassen sich auch hohe Maskenstückzahlen schnell und zuverlässig prüfen.
quaestor7000
Mit dem Quaestor 7000 werden Lungenautomaten, Pressluftatmer, als Einheit oder einzelne Bauteile, und Vollschutzanzüge, nach Herstellervorgaben geprüft.

Alle statischen und dynamischen Prüfungen mittels des Quaestor 7000 laufen voll automatisch ab. Gesteuert durch eine Software erfolgt jede Prüfung intuitiv.

Wenn alle anfallenden Arbeiten erledigt sind, werden die Gerätschaften in der Schleuse des "Weiß-Bereich" hinterlegt. Diese können von der jeweiligen Feuerwehr jederzeit abgeholt werden.



Personal und Kontakt

Leiter der UG Atemschutz

KBM Hans Wolfsberger
Leiter
UG Atemschutz / ABC
Florian Roth Land 4/1
09171 / 899438
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Hans Wolfsberger

/Leiter/

Stellv. Leiter der UG Atemschutz

Thomas Niepelt
Stellv. Leiter
UG Atemschutz / ABC
09171 / 61987
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Thomas Niepelt

/Stellvertretender Leiter/

Stellv. Leiter der UG Atemschutz

André Stay
Stellv. Leiter
UG Atemschutz / ABC
09171 / 61987
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André Stay

/Stellvertretender Leiter/

Leiter der UG Atemschutz

Andreas Holzheimer
Atemschutzwerkstatt
09171 / 61987
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Besetzt jeden 1.Montag im Monat von 19 Uhr bis 21 Uhr oder nach Vereinbarung

Andreas Holzheimer

/Zentrale Atemschutzwerkstatt/

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Dietmar Hättig

Die Feuerwehren im Landkreis Roth

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  • 136 Feuerwehrhäuser
  • 300 Fahrzeuge
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Kontakt

Kreisfeuerwehrverband Roth
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  09171 / 81-0
  09171 / 81-1328
  Weinbergweg 1, 91154 Roth