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Gute Ratschläge fürs Job-Casting

Archivbild(Büchenbach) Seniorunternehmer helfen jugendlichen Berufseinsteigern

 

Am 27.Januar 2014 erklärte Peter Gieritz, ehrenamtliches Mitglied der Unternehmerfabrik Roth, den 16 Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehr Büchenbach die wichtigsten Bewerbungsregeln für ein erfolgreiches Gelingen beim Job-Casting.

Zu Beginn des Infoabends begrüßte Norbert Dörfler, Kommandant der FFW Büchenbach, die Jugendlichen sowie den einst selbstständigen Unternehmer und Ausbilder in der Getränkebranche. Anschließend stellte Gieritz sich und das Team der ehrenamtlichen Mitglieder der Unternehmerfabrik Roth vor.

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Die fünf ehemaligen Führungskräfte haben langjährige Berufserfahrung in der Wirtschaft und versuchen mit ihrem Wissen den jungen Menschen den Weg in die Berufswelt zu ebnen und sie fit für den Berufsalltag zu machen. Die Job-Caster helfen jugendlichen Berufseinsteigern von Haupt-, Real-, Förderschule und Gymnasium beim Erstellen der Bewerbungsunterlagen und der Vorbereitung auf ein erfolgsversprechendes Bewerbungsgespräch. Die Seniorunternehmer besuchen jährlich mehrere Betriebe um im Bezug auf Erwartungshaltung und Bewerbungsfragen auf dem neuesten Stand zu sein. Sie bieten zudem gute Verbindungen zu heimischen Unternehmen gepaart mit den Erfahrungen, was ein Jugendlicher in die Arbeitswelt mitbringen muss. Die Schüler der Abschlussklasse profitieren also nicht nur von einer kostenlosen und individuellen Beratung, durch diese vielfältigen Kontakte können rund zwanzig Prozent der Schüler direkt an Firmen vermittelt werden, so Gieritz.

Bei einem persönlichen Termin werden gemeinsam aussagekräftige und auf den Schüler und den Beruf zugeschnittene Bewerbungsunterlagen angefertigt. Laut Gieritz sagen Zeugnisbewertung und Noten zu wenig über die eigene Person aus. Besonders wichtig sind außerschulische Leistungen und Kenntnisse, die im persönlichen Gespräch aus den Schülern „heraus gekitzelt“ werden sollen. Soziales Engagement macht sich dabei besonders gut. Die Mitgliedschaft bei der Freiwilligen Feuerwehr wird gerne gesehen, so der Seniorunternehmer. Denn „die Feuerwehr bildet präzise aus. Damit habt ihr ein Pfund im Köcher, mit dem ihr euch sehr gut darstellen könnt“, ermutigt Gieritz die Jugendfeuerwehrler.

Nach dem Theorieteil kamen die Jugendlichen auch selbst zum Einsatz. Neben angemessener Kleidung und Pünktlichkeit brachten sie viele weitere Ideen was ein Bewerbungsgespräch ausmacht. Ein Mädchen erklärte sich sogar bereit, ein Vorstellungsgespräch durchzuspielen. Zusammen erarbeitete die Gruppe einige Kriterien, die in Puncto Bewerbungsgespräch zu beachten sind: Ein selbstbewusstes Auftreten, Blickkontakt und ein fester Händedruck hinterlassen einen guten ersten Eindruck. Mit einer offenen und freundlichen Art kann man beim künftigen Arbeitgeber punkten. Für Gieritz sind aber vor allem Vorbereitung und Informieren über das Unternehmen das A und O eines jeden Bewerbungsgespräches. Neben den typischen Bewerbungsfragen werden nämlich auch branchen- und firmenspezifische Fragen gestellt, die das Interesse des Kandidaten an Beruf und Firma zeigen sollen. Ein Blick auf den Internetauftritt des Betriebs lohne sich und sei essentiell, betonte Gieritz.

Zum Abschluss verteilte der Seniorunternehmer Infobroschüren und eine Checkliste für das Bewerbungsgespräch. Die Jugendfeuerwehrler verabschiedeten Gieritz mit Applaus und einem kleinen Präsent zum Dank. Somit sind die Jugendlichen perfekt gerüstet für die bevorstehenden Bewerbungen.
Hinweis: Der Bericht stammt von Jessica Schwarz. Der Artikel und die Bilder wurden von KBM Hiltner eingereicht und zur Verfügung gestellt.
Vielen Dank


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Archivbeitrag: 835 - 2014-02-20 19:32:40

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Dietmar Hättig

Die Feuerwehren im Landkreis Roth

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