Alte Homepge

(www.kfv-roth.de) - Ab sofort ist unser Archiv online. Diese Internetseite wurde am 15. April 2004 offiziell online geschalten und hat seit dem über 900 Artikel dargestellt.
Anfang 2017 wurde sie technisch und optisch überholt. Die Artikel aus der alten Seite konnten jetzt in die neue Seite übernommen werden.

Enthalten sind 13 Jahre Informationen, Neuigkeiten und jede Menge Bilder rund um die Feuerwehren im Landkreis Roth. Aus technischen Gründen konnten nicht alle Details der Artikel umgesetzt werden. Diese Informationen sind jeweils in {geschweiften Klammern} zum Nachlesen trotzdem enthalten.

Das Archiv ist direkt über die Menüleiste oben erreichbar, und kann Seitenweise druchgeblättert werden. Über den Artikeln ist jeweils das Datum der Veröffentlichung angegeben. Jetzt viel Spaß mit den alten "Erinnerungen" und 14 Jahre Homepage KFV Roth, eine Seite von den Feuerwehren für die Feuerwehren im Landkreis Roth.

Spenden für Behinderteneinrichtung

Archivbild(Auhof/Zell) - Feuerwehren aus dem südlichen Landkreis Roth unterstützen Behinderteneinrichtungen Auhof und Zell mit jeweils 1500 Euro.

 

Eine bereits seit Jahrzehnten bestehende Tradition fand in den letzten Tagen wieder ihre Fortsetzung: Die Übergabe von 3.000 Euro an die beiden Behinderteneinrichtungen Regens-Wagner im Hilpoltsteiner Ortsteil Zell sowie den Auhof in Hilpoltstein. Hierzu kommen – immer in den letzten Wochen des Jahres – Vertreter von Feuerwehren aus den Brandbezirken Greding, Hilpoltstein und Thalmässing abwechselnd in einer der beiden Einrichtungen, um das während des Jahres gesammelte Geld zu übergeben.

Heuer trafen sich die Vertreter der Feuerwehren unter der Leitung von Kreisbrandrat Werner Löchl, den Kreisbrandinspektoren (KBI) Werner König und Erhard Schneider sowie dem örtlich zuständigem Kreisbrandmeister Michael Krauß mit der Gesamtleiterin der Regens-Wagner-Einrichtung, Schwester Gerda Friedel und dem Leiter Wohnen der Heime Auhof, Thomas Grämmer zur Spendenübergabe in Zell.

KBI König wies bei der Geldübergabe darauf hin, dass die langjährige Aktion der Feuerwehren mittlerweile zu einem Selbstläufer geworden sei und alleine aus dem Bereich Greding in den letzten zwanzig Jahren nahezu 30.000 Euro an die beiden Einrichtungen geflossen seien. Auch wenn sich viele eine ruhige Zeit zur Vorbereitung auf das nahe Weihnachtsfest wünschen, könne er bedingt durch Einsätze und sonstige zahlreiche Veranstaltungen derzeit jedoch nicht von einer „staden Zeit“ sprechen. Dennoch sollten gerade diejenigen, die sich das „Helfen“ auf die Fahnen geschrieben haben, auch mal auf sich schauen und zur Ruhe kommen.

Schwester Gerda betonte in ihrer Dankantwort, dass die Spenden, die sie schon seit Jahrzehnten von den Feuerwehren erhalten haben, für ihre Einrichtung beileibe keine Selbstverständlichkeit seien. Da die Männer und Frauen der Feuerwehren bei ihren Einsätzen immer wieder schlimme Situationen erlebten, wünschte auch sie, dass sie ihre Angehörigen und Familienmitglieder nicht hinten an stellen. Am letzten Freitag sei in ihrer Einrichtung durch Unachtsamkeit (Anzünden einer Wunderkerze bei einer Geburtstagsfeier) ein Feueralarm ausgelöst worden. Als sie davon erfahren habe, konnte sie die automatisch ausgelöste Alarmierung leider nicht mehr stoppen, obwohl es sich schnell herausgestellt hatte, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Das gespendete Geld soll gehörlosen Kindern für außergewöhnliche Maßnahmen in der Regens-Wagner-Einrichtung zu Gute kommen.

Außerdem möchte Regens-Wagner-Zell angesichts der derzeit vielen Millionen Asylsuchenden seine Einrichtung besser öffnen, um gegebenenfalls auch Asylsuchende aufnehmen zu können.

Thomas Grämmer, der den Leiter der Heime Auhof, Andreas Ammon vertrat, betonte in seiner Antwort, dass seine Einrichtung das gespendete Geld für außergewöhnliche Maßnahmen verwenden will. Man wolle es vor allem für den seit Herbst diesem Jahres bestehenden Kinder- und Jugendbereich, in dem derzeit sechs Personen untergebracht sind, und für die derzeit ein hoher Bedarf an Kleidung und Spielgeräten besteht, verwenden. Hierdurch habe seine Einrichtung dann einen gewissen Spielraum für andere, jedoch nicht weniger wichtige Aufgaben. Grämmer, der noch nicht allzu lange in der Einrichtung ist, zeigte sich überrascht, dass die hiesigen Feuerwehren ehrenamtlich und Freiwillig arbeiten würden. Ebenso wie Schwester Gerda dankte auch Thomas Grämmer für die Einsatzbereitschaft der Feuerwehren und die Schnelligkeit, wenn sie alarmiert werden.

Passend zur vorweihnachtlichen Zeit sangen die Wehrmänner, begleitet von Schwester Claudia auf der Gitarre zusammen einige Weihnachtslieder, ehe sie sich mit den Vertretern der beiden Einrichtungen zu einem Erinnerungsbild aufstellten. Hinweis: Der Artikel und die Bilder wurden von Rudi Heubusch eingereicht und zur Verfügung gestellt.
Vielen Dank


Archivbild(er):

ArchivbildArchivbildArchivbild

Archivbeitrag: 898 - 2014-12-11 19:45:25

  Zurück

Diese Seite

Sie finden hier einen Gesamtüberblick Über das Feuerwehrwesen im Landkreis Roth. Neben der Erläuterung der vielfältigen Aufgaben soll diese Site auch als Medium für die Feuerwehren selbst dienen..

Dietmar Hättig

Die Feuerwehren im Landkreis Roth

  • 5.137 Feuerwehrfrauen und Männer
  • 135 Feuerwehren
  • 913 Atemschutzgeräteträger
  • 50 Jugendfeuerwehren
  • 500 Jugendfeuerwehrleute
  • 300 Fahrzeuge
  • 900 km² Bereich
  • 124.000 Einwohner

Kontakt

Kreisfeuerwehrverband Roth
  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  09171 / 81-0
  09171 / 81-1328
  Weinbergweg 1, 91154 Roth