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Wie schnell brennen deine Blätter...

Feuerwehrkommandant Kaiser empfiehlt Feuerlöscher in Griffnähe des Tannenbaums

»O Tannenbaum, o Tannenbaum, wie schnell brennen deine »Blätter«. . . - mit der besinnlichen Weihnacht kann es ganz schnell vorbei sein, wenn der Christbaum oder der Adventskranz Feuer fangen. Immer wieder wird in diesen Tagen vor der Gefahr von Bränden durch umkippende Kerzen oder kokelnde Äste gewarnt. Wir sprachen mit Wolfgang Kaiser, dem Kommandanten der Hilpoltsteiner Feuerwehr, über die Brandgefahr durch außer Kontrolle geratene Weihnachtsbeleuchtung.

 

Herr Kaiser, mussten sie in den vergangenen Wochen schon einmal wegen eines brennenden Adventskranzes oder Ähnlichem ausrücken?

Wolfgang Kaiser: In diesem Jahr noch überhaupt nicht; uns haben mehr brennende Lkws auf der Autobahn beschäftigt. Insgesamt sind Brände durch Feuer fangende Weihnachtsbäume in den vergangenen Jahren sehr zurückgegangen.

In denke, das hängt vor allem mit dem immer größer werdenden Anteil an elektrischer Weihnachtsbeleuchtung zusammen. Aber die Leute sind auch vorsichtiger geworden.

Wenn jetzt doch jemand auf traditionelle Wachskerzen am Baum schwört, reicht da im Falle des Falles der oft empfohlene Eimer Wasser in der Wohnzimmerecke aus?

Wolfgang Kaiser: Im Normalfall eigentlich schon, wenn es ein großer Eimer ist. Aber zusätzlich ist durchaus noch ein Feuerlöscher in Griffnähe zu empfehlen. Es kommt ganz auf den Zustand des Baumes an. Ist er noch frisch und grün, dann hält sich das Brandrisiko einigermaßen in Grenzen. Ist er nach einigen Tagen durch die Heizungsluft trocken geworden, ist die Gefahr erheblich größer.

Dann kann so ein Baum in Sekundenschnelle in Flammen stehen.

Und was zieht ein langjähriger Brandschützer für eine Weihnachtsbeleuchtung vor? Leuchten bei Ihnen elektrische oder Wachskerzen am Baum?

Dieses Jahr gibt es überhaupt keinen Baum, weil wir über die Feiertage in den Skiurlaub fahren. Ansonsten gibt es bei uns aber elektrische Kerzen. Das ist einfach sicherer.

Interview: ANDRÉ AMMER

Wolfgang Kaiser. F.: Ammer


Hinweis: Aus RHV vom 22.12.2005
Mit freundlicher Genehmigung der Nürnberger Nachrichten.


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Archivbeitrag: 156 - 2005-12-23 23:13:19

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Dietmar Hättig

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