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(www.kfv-roth.de) - Ab sofort ist unser Archiv online. Diese Internetseite wurde am 15. April 2004 offiziell online geschalten und hat seit dem über 900 Artikel dargestellt.
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Enthalten sind 13 Jahre Informationen, Neuigkeiten und jede Menge Bilder rund um die Feuerwehren im Landkreis Roth. Aus technischen Gründen konnten nicht alle Details der Artikel umgesetzt werden. Diese Informationen sind jeweils in {geschweiften Klammern} zum Nachlesen trotzdem enthalten.

Das Archiv ist direkt über die Menüleiste oben erreichbar, und kann Seitenweise druchgeblättert werden. Über den Artikeln ist jeweils das Datum der Veröffentlichung angegeben. Jetzt viel Spaß mit den alten "Erinnerungen" und 14 Jahre Homepage KFV Roth, eine Seite von den Feuerwehren für die Feuerwehren im Landkreis Roth.

Brand in Kleinschwarzenlohe

Vier Verletzte und Sachschaden in Höhe von rund 200 000 Euro.

 

Das ist das Ergebnis eines Brandes, der am frühen Dienstagmorgen mehr als 50 Rettungskräfte aus Wendelstein, Kleinschwarzenlohe und Großschwarzenlohe in Atem gehalten hat. Ein Reihenmittelhaus in der Rieterstraße in Kleinschwarzenlohe war in Flammen aufgegangen und wurde total zerstört.

Grund: Ein zehnjähriger Junge hatte nach Überzeugung der Brandfahnder der Kriminalpolizei Schwabach die mit einem Klemmfuß am Bettüberbau angebrachte Leselampe im Schlaf heruntergerissen. Die Lampe schaltete sich dadurch ein und entwickelte eine so große Hitze, dass das Bett des Jungen gegen 5 Uhr Feuer fing.

Der Zehnjährige wachte auf und versuchte noch, den Brand selbst zu löschen – vergeblich. Dann weckte er seine Eltern, die im Dachgeschoss schliefen. Auch sie konnten wegen der starken Rauchentwicklung nichts mehr gegen das Feuer unternehmen und brachten sich selbst und ihre Kinder – neben dem Zehnjährigen noch sein sechsjähriger Bruder – durch Flucht in die eisige Nacht in Sicherheit. Die Feuerwehren aus Kleinschwarzenlohe, Großschwarzenlohe und Wendelstein waren zwar binnen Minuten vor Ort. „Doch als wir ankamen, schlugen die Flammen schon aus dem Dachstuhl“, berichtet Kreisbrandmeister und Stützpunktkommandant Helmut Mederer.

„Retten, was zu retten ist“, lautete daraufhin die Devise. Den Floriansjüngern gelang es, das Übergreifen des Feuers auf die beiden anderen Drittel des Dreispänners weitgehend zu verhindern. Links und rechts des brennenden Reihenmittelhauses entstand deshalb vermutlich nur geringer Wasserschaden. Andererseits hinterließ das gefrierende Löschwasser in der Umgebung bizarre Skulpturen. Insgesamt waren die Feuerwehrleute fast den ganzen Vormittag mit Löscharbeiten beschäftigt. Sanitäter richteten für die vierköpfige Familie in einer benachbarten Garage zunächst eine Notunterkunft ein. Die zwei Erwachsenen und zwei Kinder erlitten allerdings Rauchvergiftungen und wurden deshalb ins Klinikum Nürnberg-Süd gebracht.

Weiteres hierzu siehe [h i e r] (oder www.feuerwehr-wendelstein.de)

Hinweis:
Der Bericht wurde von der FF Wendelstein zur Verfügung gestellt. Vielen Dank.


Keine Bilder im Archiv vorhanden

Archivbeitrag: 166 - 2006-01-27 17:11:09

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Dietmar Hättig

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